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Lernen im Studio …

ab 1. März 2009:

„Sinnhaftes und freudvolles Lernen sind die primären Grundlagen für ein glückliches, erfülltes Leben“

Ziel meiner Kurse ist, die Persönlichen Lern- und Lebenskompetenzen ihres Kindes zu fördern, optimale Voraussetzungen zu schaffen, damit Lernen zur lebenslangen Persönlichkeitsentwicklung werden kann.

Gruppenkurse – Inhalte sind:

  • Ihr Kind erlernt alle 26 Braingymübungen, die besonders für schulische Lernaufgaben wichtig sind.
  • Fantasiereisen
  • Training der sinnlichen Wahrnehmung
  • Kommunikation
  • die 7 Körperübungen aus der praktischen Pädagogik nach Ludwig Koneberg (7 Sicherheiten, die Kinder brauchen)

Suggestopädische Unterrichtsgestaltung
Leitung Lisa Wagner

Meine Kurse sind auch bestens geeignet für Eltern und alle lernenden und lehrenden Erwachsenen.

Termine für Kindergruppenkurse:
jeweils am Dienstag, Gruppengröße 6 Kinder

15.30 bis16.55 Uhr ( 6 bis 9 Jahre)

17.05 bis 18.30 Uhr (10 bis 12 Jahre)

Kosten:
monatlich Euro 60,oo

Ort:
im studio Edith Scherneck
Grabenstraße 22
65183 Wiesbaden

Infos und Anmeldung unter: 06 11 – 59 663

Einzelkurse für Kinder und Erwachsene finden wie bisher nach terminlicher Vereinbarung statt.

Zur Info:

für alle Wochen-Kurse und
auch für den Verleih bzw. Kauf von Hörwahrnehmungs-Material
können Sie bei mir  Geschenk-Gutscheine erwerben !

Im folgenden sind einige Fachpublikationen zusammengestellt. Sie dokumentieren die empirische Überrüfung der praktischen Anwendung von BRAIN-GYM und anderen EK-Techniken unter experimentellen Bedingungen. Jeder Quellenangabe folgt eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Aussagen des jeweiligen Forschungsberichtes. 

Khalsa, G.K.; Sifft, J.M.: The effects of Educational Kinesiology upon the static balance of learning-disabled boys and girls, ERIC Document Reproduction Service No. ED 289 835.
Dies ist die schriftliche Fassung eines Vortrags beim Kongreß der American Alliance for Health, Physical Education, Recreation and Dance (1987). Sie enthält detaillierte Angaben über die oben genannte Studie, insbesondere zu einigen BRAIN-GYM-Übungen und zur Dennison-Lateralitätsbahnung. Die Publikation ist erhältlich beim Educational Resources Information Center (ERIC) oder kann auf Mikrofiche eingesehen werden.

Die Untersuchung selbst wurde mit 60 Grundschülern durchgeführt, die als lernbehindert galten. Sie wurden in drei Gruppen aufgeteilt, mit jeweils gleichem Anteil von Mädchen und Jungen: Gruppe 1 machte BRAIN-GYM-Übungen; Gruppe 2 machte zusätzlich die Lateralitätsbahnung; Gruppe 3 war Kontrollgruppe und praktizierte keine EK-Techniken. Ergebnis: Gruppe 1 zeigte größere Fortschritte in Hinsicht auf das statische Gleichgewicht als Gruppe 2, die ihrerseits besser abschnitt als Gruppe 3. Außerdem zeigte sich, dass EK-Techniken in koedukativen Gruppen wirkungsvoll eingesetzt werden können.

 

Siewers, Hilde: Meßbare Erfolge durch kinesiologische Übungen, in: praxis-ergotherapie, Jg. 7 (2), April 1994, S. 91-93.
Hier berichtet eine deutsche Sonderschullehrerin anhand zweier Fallbeispiele, wie sie die Wirkung von BRAIN-GYM Übungen empirisch nachweisen konnte: die “Ordnungsschwelle” (das ist die -meßbare- Taktfrequenz des Gehirns) der beiden Schüler war nach den Übungen auf normale Werte angestiegen; außerdem ließen sich erfreuliche Auswirkungen auf die gesamte Persönlichkeit, vor allem auf das Lernverhalten der Kinder dokumentieren. (Zitiert nach; Fred Warnke, Der Takt des Gehirns. Wie Sie Informationen schneller verarbeiten, Freiburg: VAK, 1995).

 

Sifft, J.M.; Khalsa, G.K.: Effect of Educational Kinesiology on hearing, Vortrag bei der Regional-Konferenz der California Association for Health, Physical Education, Recreation and Dance (Dez. 1990).
Diese Untersuchung wurde mit sechzehn Grundschullehrern durchgeführt, die sich selbst als Kontrollgruppe dienten. Erste Phase: Beliebige Bewegungen im oder durch den Raum, für 10 Minuten. Zweite Phase: Praktizieren von fünf BRAIN-GYM-Übungen. Jeder Lehrer wurde vor und nach jeder Bewegungsphase mit einem Audiometer getestet. Ergebnis: Nach den BRAIN-GYM-Übungen hörten die Lehrer besser als nach den zufälligen Bewegungen.

 

Sifft, J.M.Khalsa, G.K.: Effect of Educational Kinesiology uon simple response times and choice response times, in: Perceptual and Motor Skills, Nr. 73 (1991), S. 1011-1015.

Ein kurzer Zeitschriftenbeitrag über die zweite empirische Studie zur Anwendung  von EK-Techniken. Die Untersuchung wurde mit Universitätsstudenten durchgeführt. Die Fragestellung lautete, ob BRAIN-GYM-Übungen und Lateralitätsbahnung die visuelle Reaktionszeit beeinflussen. Ergebnis: Die beiden Gruppen, die EK-Techniken praktiziert hatten, waren schneller als die Kontrollgruppe; und diejenige von beiden, die zusätzlich die Lateralitätsbahnung gemacht hatte, verbesserte sich sogar doppelt so stark wie die Gruppe, die “nur” BRAIN-GYM-Übungen praktiziert hatte. 

 

Sifft, J.M.K Khalsa, G.K.; Effect of Educational Kinesiology on response times of learning-disabled students, unveröffentlichtes Manuskript.
Diese Untersuchung wurde mit 52 Sonderschülern durchgeführt. Die BRAIN-GYM-Übungen absolvierte eine Folge von Übungen, während die Kontrollgruppe sich sieben Minuten lang in beliebiger Form bewegte. Alle Kinder wurden vor und nach Bewegungsphasen auf ihre Reaktionsgeschwindigkeit getestet. Ergebnis: In der BRAIN-GYM-Gruppe verbesserte sich die Reaktionsgeschwindigkeit, in der Kontrollgruppe nicht.

 

Spalding, Joan, M.S.: Effects of Edu-K on computer-related eye-and-muscle strain of edults, unveröffentlichte Examensarbeit an der Mancato State University, 1990.
Diese Pilotsutdie galt der Frage, ob BRAIN-GYM und VISION-GYM-Übungen Auswirkungen auf die Belastung von Augen und Muskeln oder auf andere körperliche Symptome haben, die durch Arbeiten am Bildschirm verursacht werden. Zehn Testpersonen zwischen 29 und 50 Jahren, die vier und mehr Stunden täglich am Computer arbeiteten, wurden sechs Wochen lang beobachtet. Sie unterbrachen in dieser Zeit ihre Computerarbeit stündlich und machten dann jeweils fünf Minuten lang BRAIN-GYM-Übungen. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass solche Übungspausen dazu beitrugen, die Augen-und Muskelbelastung zu verringern.

Aus: Dennison/Dennison/Teplitz: BRAIN-GYM fürs Büro. (VAK).   

Ein Kunstwerk ?

Er (Be-) ziehung fängt immer mit der Beziehung zu uns selbst an !!!

Wollen wir gesunde, glückliche, selbstbewußte erfolgreiche Kinder ( bzw. Partner), so ist der Weg dorthin:

Achtsamkeit, positive und stärkende Kommunikation, Emphatie und natürliche Autorität. Wir benötigen das Bewusst-Sein und die Erkenntnis für die Fähigkeiten und Potentiale; aber auch zu den Blockaden des Anderen. Den Willen, ihn so anzunehmen und zu lieben, wie er gerade ist – aber auch das Ziel zu verfolgen, ihm (auch uns selbst) die besten Mittel und Wege zur Verfügung zu stellen, mit denen eine bestmögliche, sinnvolle und ganzheitliche Entfaltung und Förderung stattfinden kann.

Die Arbeit mit meinen Methoden und auch mit meinen ganz mir eigenen Fähigkeiten der Sensibilität, Empathie, der Freude am Wachsen meiner Schüler (jeden Alters) und auch meinen fachlichen Komptenzen – verstehe ich inzwischen – als einen Beitrag, uns Spezies “Mensch” bei unserem nächsten Evolutions-Schritt zu unterstützen: “die Entwicklung zum kooperativen und kommunikativen Menschen in der globalen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts”. 

Mit den Methoden:

  • Kinesiologie
  • Brain-Gym
  • Hörwahrnehmungs-Training
  • EFT
  • Evolutionspädagogik

biete ich Ihnen und Ihren Kindern die Grundlagen für lebenslanges, erfolgreiches, sinnhaftes und lustvolles Lernen (Leben), und eine Gesundheits- und Streß-Prävention an.

Die Kurse werden nach der “Suggestopädischen Arbeitsmethode” gestaltet.

Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie einen Termin mit mir.

Kinder, die nicht „integriert“ denken

  1. Egal wie sehr ich es versuche, ich schaffe es nie. Ich muss ein hoffnungsloser Fall sein.
  2. Ich bin tolpatschig und verletze mich oft ich versuche, vorsichtig zu sein.
  3. Mit anderen Kindern fühle ich mich oft unsicher. Ich komme besser klar mit Erwachsenen, die mich loben oder mit mir schimpfen.
  4. Ich möchte gerne besser sein als die anderen Kinder, egal was es ist – der Härteste, der Schnellste, der Geschickteste, der Schlauste, der Schlaueste, der Gemeinste.
  5. Es gibt anscheinend niemanden, der versteht, was ich lese, Manchmal gerate ich sogar durcheinander, wenn ich spreche. Und schreiben tue ich eigentlich nur, um dem Lehrer einen Gefallen zu tun. Was könnte auch der Nutzen sein?

Sichtweisen von Kindern, die „integriert“ denken (die „angeschaltet“ sind)

  1. Was ich auch tue, ich tue mein Bestes und freue mich, verschiedene Möglichkeiten ausprobieren zu können. Ein „Aufgeben müssen“ fühle ich nie.
  2. Es macht mir Freude, mich zu bewegen. Ich klettere und renne gerne, es macht mir Spaß, meine physischen Möglichkeiten zu erforschen.
  3. Ich setze mir gerne Ziele. Wenn ich sie erreiche, fühle ich mich wohl, egal was andere davon denken.
  4. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich mich verbessere, egal wobei. Ich achte die Art und Weise, in der andere lernen.
  5. Ich schreibe gern meine eigenen Geschichten. Meine Ideen und Gedanken fließen nur so auf das Papier. Wenn ich lese, weiß ich immer schon ungefähr, was als nächstes passiert. Wenn ich spreche, sprudeln die Wörter nur so heraus, und ich verstehe sie, sobald ich den Gedanken habe.

Verbesserung der Wahrnehmung
- hören / Hörblockanden
- sehen / Sehblockaden
- Körper / Bewegung
- Zusammenspiel der Sinne

Für Schüler und Erwachsene
- Lesen – Schreiben
- Rechnen
- Sprechen
- Prüfungen
- Konzentration
- Selbstbewußtsein
- Motivation
- Verantwortung


Weitere Themen für Kinder

- Integration (Entstessung) der 7 Dimensionen der Intelligenz
- Hyperaktivität
- Bettnässen

Lösung von unbewußten emotionalen Konflikten, die physiche Erkrankungen mitauslösen können, wie:
- Allergien
- Neurodermitis
- Gelenkerkrankungen
- Vegetative Störungen
- Magen- Darmstörungen
- Herz- Kreislaufstörungen
- Krebs
- Eßstörungen

Persönlichkeitsentwicklung
- Selbstverantwortung
- Lebensplanung / Zielfindung
- Selbstverwirklichung

Einige Themenbereiche für Erwachsene

- Streß
- Burnout
- Depressionen und Lebenskrisen
- Lösung emotionaler Blockaden aus allen Bereichen
- Aussöhnen mit Verletzungen aus der Vergangenheit
- Beziehungskonflikte
- Ängste
- Schlafstörungen
- Mentales und körperliches Suchtverhalten
- Unverträglichkeiten (Nahrung / Umfeld)
- Einschränkende Überzeugungen /Selbstsabotage / Vermeidungsstrategien
- Selbstbewußtsein /Verantwortung /Erfolgsbereitschaft

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